Pressemeldungen

Die iba bleibt München treu. Bis mindestens 2030 findet die führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks in der süddeutschen Metropole statt, organisiert von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. Noch vor der iba 2015 verlängerte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks den Vertrag mit der in München beheimateten Messegesellschaft. „Frühzeitig“, wie der scheidende Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, zum Auftakt der Messe verkündete. Dass dies die absolut richtige Entscheidung ist, davon ist auch der neue Präsident des Zentralverbands, Michael Wippler, überzeugt.

„Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit sind wichtige und richtige Voraussetzungen für eine langfristige Strategie, die überaus erfolgreiche Geschichte der iba auch in Zukunft fortzuschreiben“, sagt Michael Wippler. Der 61-Jährige ist seit Oktober der neue Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks. Bereits vor der diesjährigen iba habe sich gezeigt, dass die Entscheidung für einen Standort, für eine Messegesellschaft die richtige gewesen sei (im Bild von links: Dieter Dohr, Peter Becker, Michael Wippler).

Auch wenn es mit Wippler einen neuen Präsidenten an der Spitze des Verbandes gibt und – ebenfalls seit Oktober – mit Daniel Schneider einen neuen Hauptgeschäftsführer, werde es bei den kommenden Messen keine „revolutionären Veränderungen“ geben, betont der Präsident. „Sie werden eher evolutionär sein, mit noch mehr Professionalität, noch mehr persönlicher Ansprache und damit mehr Emotionalität.“ Die GHM habe in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie der richtige Partner hierfür sei. So soll die iba weiterhin die wichtigste Premierenplattform der Branche bleiben, die Messe, die den Puls und den Takt in der Branche weltweit bestimmt.

„Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, „und auf die kommenden Veranstaltungen.“ Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, dem Deutschen Konditorenbund, der Internationalen Union der Bäcker und Konditoren (UIBC), dem Verband Deutscher Großbäckereien und den BÄKOs, mit  Ausstellern und Besuchern werde man die iba kontinuierlich weiterentwickeln, immer orientiert an den Bedürfnissen des Marktes, verspricht Dohr.

Als einen der entscheidenden Trends in den kommenden Jahren bezeichnet Wippler beispielsweise die Digitalisierung. „Dieser wird auch vor unserer Branche nicht Halt machen“, so der Präsident. „Die Herausforderung bestehe darin, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und damit die Chancen, die darin liegen, zu sehen und zu nutzen. Dafür gibt es weltweit keine bessere Plattform als die iba!“ Damit dies so bleibt, habe man bereits mit den Vorbereitungen auf die kommende Veranstaltung begonnen, ergänzt Dieter Dohr. Die nächste iba findet vom 15. bis 20. September 2018 auf dem Messegelände München statt.

Mit mehr als 77.500 Fachbesuchern – ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zu 2012 – ging die 23. iba zu Ende. Dabei freuten sich die 1.309 Aussteller über gute Geschäfte. In der Besucherbefragung gaben mehr als die Hälfte der Besucher an, Kaufabschlüsse auf der Messe getätigt zu haben. Demnach sind an den sechs Messetagen Aufträge in einer Gesamthöhe von 1,3 Milliarden Euro geschrieben worden. Die hohe Anzahl an Abschlüssen war mitausschlaggebend für das positive Messefazit der Aussteller: 87,4 Prozent der Firmen bewerteten die iba als sehr erfolgreich.

Die Suche nach Neuheiten stand für die Mehrheit der Fachbesucher, die aus über 170 Ländern kamen, ganz oben auf der Liste ihrer Erwartungen an die iba 2015. Dieser Wunsch erfüllte sich laut Befragung. Denn 95,2 Prozent bewerteten dies mit den Topwerten „gut bis ausgezeichnet“. Neue Produkte und viele Inspirationen für das tägliche Geschäft aus allen Bereichen der Branche, darunter Produktionstechnik, Verpackung, Logistik, Rohstoffe, Energie, Hygiene, Ladenbau, Snacks, Kaffee, Marketing- und Verkaufskonzepte, warteten auf das Fachpublikum. Dabei überzeugte die iba die Besucher mit einem vollständigen Produktspektrum, die die 1.309 Aussteller aus 57 Ländern in München präsentierten. Denn 95 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die ausstellenden Firmen den vollständigen Marktüberblick über die Branche garantierten.

Die gute Stimmung unter den Ausstellern schlug sich in deren positiven Messebilanz nieder. Die an ihren Messeauftritt geknüpften Ziele wie „Erweiterung des Kundennetzes“ und die „Pflege bestehender Geschäftsbeziehungen“ erfüllten sich nahezu vollständig. Ein weiterer Grund für die Zufriedenheit war die hohe fachliche Qualität der in- und ausländischen Besucher. Gefragt nach der Beurteilung hinsichtlich der Besucherqualität, vergaben 85 Prozent der Unternehmen Bestnoten.

Auf große Zustimmung sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite stießen die Angebote, die der Messeveranstalter GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH 2015 neu auf der iba platzierte. So erhielten die erstmalig angebotenen Sonderflächen „SnackTrendS“ (87,7 Prozent), „COFFEEWORLD“ (86,6 Prozent) und „Packaging Area“ (81,7 Prozent) gleich bei ihrer Premiere die Bewertungen „gut bis ausgezeichnet“. Auch die neuen Orientierungsinstrumente für die zwölf Messehallen, der „HandwerksGuide“ sowie der „SnackGuide“, stießen bei den Fachbesuchern auf große Zustimmung.

Messen gelten als Branchenmotoren und liefern aussagekräftige wirtschaftliche Trendprognosen. Glaubt man dem auf der iba durchgeführten Stimmungsbarometer unter den Besuchern, so steht einer positiven Entwicklung der Backbranche nichts mehr im Wege. Denn die überwiegende Mehrheit (82,6 Prozent) schätzen die ökonomische Lage ihres Wirtschaftszweiges als „gut bis ausgezeichnet“ ein. Demnach ist die Einschätzung wesentlich zuversichtlicher als bei der iba 2012 (75,7 Prozent).

Die nächste iba findet vom 15. bis zum 20. September 2018 in München statt.

Statements:

Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH:
„Die sechs Messetage waren bei Ausstellern und Besuchern von einer positiven Stimmung geprägt, die beflügelnd und ansteckend wirkte. Die Aussteller konnten sich über die wichtigsten Kunden von allen Kontinenten freuen. Die Besucher nahmen unsere neuen Ideen in der Messeorganisation wie z.B. die geführten Messetouren für Bäcker und Konditoren hervorragend an. Besonders freut es mich, dass wir mit unseren Angeboten die Anzahl der nationalen Besucher steigern konnten.“

Peter Becker, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks:
 „Die iba ist mehr als nur der Welttreffpunkt der nationalen und internationalen Bäcker und Konditoren. In diesem Jahr sind wir über das reine Produktangebot hinausgegangen. Messe heißt für uns mehr! Workshops, Expertenvorträge oder Livepräsentationen in der Brot-, Kaffee-, Patissier- oder Snackzubereitung kamen sehr gut an. Viele nutzten diese einmalige Chance der kostenfreien Weiterbildungen, um sich und ihr Geschäft für die Zukunft fit zu machen.“ 

Gerhard Schenk, Präsident des Deutschen Konditorenbundes (DKB) und Vizepräsident der UIBC (International Union of Bakers and Confectioners):
„Die iba ist nicht nur etwas für die Erfahrenen mit etlichen Jahren Berufserfahrung. Gerade für den Konditorennachwuchs ist die Messe perfekt. Nirgendwo anders erhält man einen vergleichbaren Überblick für das eigene Geschäft. Jeder geht nun vollbepackt mit hunderten Anregungen für den Alltag nach Hause. Insgesamt überzeugte die diesjährige iba mit einem viel größeren Produktspektrum für Konditoren. Mein persönliches Highlight war die Prämierung der Hochzeitstorten der Gesellen.“

Die Goldmedaille beim iba-UIBC-CUP „Konditoren“ geht in diesem Jahr nach Taiwan. Peng Hao und Chia Ming Yang sicherten sich den Sieg bei dem internationalen Wettbewerb der weltbesten Konditoren, der alle drei Jahre auf der iba, der führenden Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks in München stattfindet.

Es war Konditorkunst auf höchstem Niveau, was die Teilnehmer beim iba-UIBC-CUP „Konditoren“ auf der iba zeigten. Vier Teams, jeweils zwei aus Asien und zwei aus Europa, waren angetreten, um die internationale Jury mit ihren süßen Kunstwerken zu überzeugen. Anderthalb Tage hatten sie Zeit, die gestellten Aufgaben zu meistern. Zu produzieren waren ein Dekorstück aus Zucker, Schokolade, Marzipan und Nougat – oder einer Kombination aus diesen Zutaten, drei unterschiedliche Petits Fours, drei verschiedene Pralinen, zwei Figuren sowie eine Landesspezialität, in die eine Torte integriert ist. Alles passend zum Thema des diesmaligen Wettbewerbs „Zirkus“. Die Messebesucher konnten den Wettbewerb der Konditoren in den Schaubackstuben in Halle B3 live verfolgen – und was sie dort zu sehen bekamen, war Konditorkunst der Extraklasse.

„Die Entscheidung war denkbar knapp“, sagte Gerhard Schenk, der Präsident des Deutschen Konditorenbundes und Vizepräsident der Internationalen Union der Bäcker und Konditoren (UIBC) bei der Siegerehrung, die er gemeinsam mit Franz Wenninger, Juryvorsitzender und stellvertretender Obermeister der Konditoreninnung Bayern übernahm. Am Ende war es die Leistung von Peng Hao und Chia Ming Yang, die die Jury am meisten beeindruckte. So nahmen die beiden am Donnerstagnachmittag, 17. September, auf der iba die begehrten Auszeichnungen entgegen. Auf Platz zwei landete das Team aus Südkorea mit Dong-woo Lee und Hyunk-jin Kwon. Das deutsche Team, bestehend aus Annika Früholz und Thomas Lakner belegte den dritten Platz. Cathrine Nilsen und Hege Andersen Høgstø aus Norwegen wurden Vierte.

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Maximilian Raisch (21) aus Calw in Baden-Württemberg und Daniel Plum (22) aus Übach-Palenberg in Nordrhein-Westfalen heißen die neuen Deutschen Meister der Bäckermeister. Die beiden Bäcker entschieden das Finale, das am Dienstag, 15. September auf der iba in München stattfand, für sich und wurden am Abend mit dem begehrten Titel ausgezeichnet. Als Gewinner des Wettbewerbs verstärken die beiden künftig zudem die Deutsche Bäcker-Nationalmannschaft.

Vier Zweierteams aus ganz Deutschland waren am Dienstag, 15. September, in Schaubackstuben auf der Messe gegeneinander angetreten. Ihr Ziel: der Gewinn der Deutschen Meisterschaft der Bäckermeister – und natürlich die Aufnahme in die Deutsche Bäcker-Nationalmannschaft. „Heimat“ lautete das Motto des diesmaligen Wettbewerbs, der alle drei Jahre auf der iba, der führenden Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks, in München ausgetragen wird und der von vielen Messebesuchern am Dienstag live verfolgt wurde. Zu fertigen waren kunst- und geschmackvolle Brote, Kleingebäcke, Hefefeinteiggebäcke, Plunder- oder Blätterteiggebäcke sowie ein gebackenes Schaustück – eine große Herausforderung für die Teilnehmer, denn ihnen blieben nur sieben Stunden Zeit, um die Beiträge fertigzustellen.

Maximilian Raisch aus Calw und Daniel Plum aus Übach-Palenberg hatten am Ende die Nase vorn und überzeugten die Jury mit ihren gebackenen Köstlichkeiten und Kreationen. Ein halbes Jahr hatten sich die beiden auf den Wettbewerb vorbereitet – und für den Titel auch einige weite Wege auf sich genommen. Immerhin liegen die Backstuben der beiden mehr als 400 Kilometer voneinander entfernt. Platz zwei erreichten Johannes Dackweiler und Michael Gauert, beide aus Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Platz drei belegten Matthias Jakob aus dem hessischen Rengshausen und Sebastian Dopheide aus dem nordrhein-westfälischen Remscheid. Auf Platz vier landeten die „Big Bäcker“ Holger und Olaf Schüren aus Nuthetal in Brandenburg, die mit zahlreichen Fans nach München gereist waren.

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Gold für Noritoshi Shibuya und Hirokazu Asai aus Japan. Die beiden Bäcker sind die Sieger beim iba-UIBC-CUP „Bäcker“. Der internationale Wettbewerb, bei dem die Besten ihres Fachs weltweit gegeneinander antreten, findet alle drei Jahre auf der iba, der führenden Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks, in München statt. Insgesamt traten beim iba-UIBC-CUP der Bäcker Teams aus zwölf Ländern an. Die Sieger wurden am Montag, 14. September, auf der Messe feierlich geehrt.

Eine Woche lang hatten sie in der Akademie Weinheim trainiert und sich intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet. Nun wurden ihre Mühen belohnt – und ihre überwältigende Freude über den Sieg war den beiden Bäckern aus Japan deutlich anzusehen. Unter dem großen Jubel zahlreicher Zuschauer nahmen Noritoshi Shibuya und Hirokazu Asai auf dem iba-Forum in Halle B3 die Goldmedaille beim iba-UIBC-CUP „Bäcker“ entgegen. Aus Japan mitgereist war auch ein rund 30-köpfiger Fanclub der beiden, die die Jury mit ihren herausragenden Wettbewerbsbeiträgen überzeugten. Überreicht wurden die Auszeichnungen von Peter Becker, dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, sowie Wolfgang Schäfer, Vizepräsident des  Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks.

Drei Tage lang, vom 12. bis 14. September 2015, hatten die Teilnehmer in den vier verglasten Schaubackstuben in Halle B3 um den Titel gebacken. Täglich traten Vertreter aus vier Ländern in Zweierteams gegeneinander an. Mit dabei waren Teilnehmer aus Peru, Frankreich, Niederlande, USA, China, Ungarn, Spanien, Kroatien, Russland, Dänemark, Japan und Deutschland. Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Zirkus“. So stellten die Wettbewerber Brote, Klein-, Party- und Plundergebäcke sowie ein gebackenes Schaustück her.

Am Ende lagen Noritoshi Shibuya und Hirokazu Asai mit ihren gebackenen Kunstwerken ganz vorne. Zudem wurden sie in der Sonderkategorie „Bestes Kleingebäck“ ausgezeichnet. Auf Platz zwei folgten Tim Boers und Kris Huysman aus den Niederlanden, die außerdem in der Kategorie „Bester Plunder“ ausgezeichnet wurden. Den dritten Platz belegten Baptiste Guery und Matthieu Schuller aus Frankreich, geehrt zusätzlich in der Kategorie „Bestes Brot“. Für das beste Schaustück des Wettbewerbs wurden Roland Tukacs und Zoltan Tako aus Ungarn geehrt. Sie landeten, wie alle weiteren Teilnehmer, auf dem vierten Rang.

 

Alle Teilnehmer:

Deutschland: Felix Remmele, Marc Mundri
Frankreich: Baptiste Guery, Matthieu Schuller
Niederlande: Tim Boers, Kris Huysman
USA: Katie Vanek, Ashley Nichols
Spanien: Josep Pascual Aguilera, José Roldán Triviño
Kroatien: Damir Kregar, Renata Kruhan
Russland: Anna Gribanova, Elena Ananina
Dänemark: Eva Jorgensen, Dan Christensen
Japan: Noritoshi Shibuya, Hirokazu Asai
Peru: Roger Aponte Villanueva, Héctor Urrunaga Cosmopolis
China: Tang Jianbo, Liao Jinzhong
Ungarn: Roland Tukacs, Zoltan Tako


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Vom „Champagnercroissant“ bis zum „Kraut Schorsch“ – auf der iba erfahren Bäcker und Konditoren, Caterer und Gastronomen mit welchen Snacks sie ihre Kunden begeistern. Eine der zentralen Anlaufstellen für alle Interessierten ist die neue Themenfläche „SnackTrendS“. Jede Menge Informationen erhalten Besucher aber auch auf dem iba-Forum und natürlich bei Ausstellern in allen zwölf iba-Hallen. Einige von ihnen verraten vorab, welche Snackideen sie auf der iba vom 12. bis 17. September auf dem Messegelände München vorstellen. Am ersten Messetag um 10 Uhr wird zudem der offizielle iba-Snack präsentiert.

Umfassende und individuelle Beratung, jede Menge Ideen und Beispiele, bis zu 16 tägliche Live-Vorführungen und Workshops, durchgeführt von der Snack Akademie, sowie die passenden Snack-Konzepte für Bäcker und Konditoren, Caterer und Gastronomen – all das bietet die Themen- und Aktionsfläche „SnackTrendS“ (Halle B3, Stand 350). Im Beisein von Peter Becker, dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, wird dort am ersten Messetag um 10 Uhr der offizielle iba-Snack vorgestellt. Der herzhafte Brotsnack mit Sauerkraut und Kasslerwürfeln – in der vegetarischen Variante ohne Kassler – trägt den Namen „Kraut Schorsch“ und ist Thema in den täglichen Live-Vorführungen. Wie der iba-Snack zubereitet wird und wie er schmeckt, erfahren Besucher auf der Fläche „SnackTrendS“. Dort können die Besucher noch viele weitere Snack-Ideen sehen und natürlich probieren.

Den passenden Snack zur Bierzeltsaison zeigt Jürgen Rieber auf der iba: Herzhafter Teig, in den Leberkäse- oder Weißwurst-Stücke und Senf bereits eingebacken sind. So bleibt im Festzelt eine Hand frei für die obligatorische Maß Bier. Selbstverständlich ist dies nur eines der vielen Rezepte des Snack-Experten und Buchautors. Was sie eint ist, dass alle Zutaten bereits in den Teig eingebacken sind, sei es Schafskäse mit Ajvar und Peperoni oder Salami und Gurken. So sind die Snacks leicht zu essen und perfekt geeignet für Menschen, die viel unterwegs sind. Vier bis fünf Spezialitäten, so Rieber, wird er auf der iba zeigen, die Bäckern und Konditoren aber unbegrenzte Möglichkeiten bieten, die Wünsche ihrer Kunden in jeder Region und zu jeder Jahreszeit zu erfüllen. „Ich möchte die Besucher inspirieren, auch selbst Ideen zu entwickeln. Beispielsweise indem sie Zutaten und Teige variieren und an die Vorlieben ihrer Zielgruppe anpassen“, erzählt Rieber. Zu erleben sind seine Fachdemonstrationen, die er abwechselnd mit Olaf Mieth hält, täglich ein bzw. zwei Mal auf dem iba-Forum (Halle B3, Stand 230) und durchgehend am Stand der Wiesheu GmbH (Halle A3, Stand 331).

Das „Champagnercroissant“ ist ein Snack, den Jörg Schmid und Johannes Hirth von der Deutschen Bäckernationalmannschaft bei ihren Vorträgen auf der Messe präsentieren. „Wir wollen den Bäckern auf der iba neue Anregungen geben und einen Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen“, so Hirth. Schließlich sind die beiden als Mitglieder des Nationalteams in aller Welt unterwegs. Natürlich seien ihre Ideen aber auch in heimischen Bäckereien und Konditoreien umsetzbar. Das „Champagnercroissant“ sei eine Abwandlung des klassischen Croissants, wie es „in Deutschland inzwischen gang und gäbe“ ist, verrät er. Allerdings sei in ihrer Version das Tourieren anspruchsvoller und die Technik kunstvoller. „Es besteht aus hellem und dunklem Teig, ist zweifarbig und mit Champagnergelee veredelt“, so Hirth. Doch es ist bei weitem nicht die einzige Snack-Idee, die die beiden präsentieren, sie haben auch jede Menge Rezepte zum Thema Brot im Gepäck. Zu erleben sind Jörg Schmid und Johannes Hirth auf dem iba-Forum am Messesonntag um 10 und um 16 Uhr und in der Vegipan-Bar am Stand von backaldrin in Halle B2 (Samstag, 13 und 16 Uhr, Montag, 11 Uhr, Mittwoch, 11 und 15 Uhr sowie Donnerstag, 11Uhr).

Infos zu allen Ausstellern aus dem Snack-Bereich unter www.iba.de/snacks. 

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Der deutsche Meister steht in diesem Jahr schon im September fest. Denn im Rahmen der iba, der führenden Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks vom 12. bis 17. September, treffen sich die besten Bäcker alle drei Jahre zu ihrem Finale: der Deutschen Meisterschaft der Bäckermeister. Vier Zweierteams treten am Dienstag, 15. September in Schaubackstuben auf dem Messegelände München gegeneinander an. Den Siegern winkt das internationale Geschäft, denn sie verstärken anschließend die deutsche Bäcker-Nationalmannschaft.

Alle drei Jahre findet die Deutsche Meisterschaft der Bäckermeister auf der iba statt. Messebesucher können am Dienstag, 15. September in Halle B3 live dabei sein. Für die teilnehmenden Teams ist die Herausforderung enorm: Nur sieben Stunden, von 9 bis 16 Uhr, haben sie Zeit, um ihre Wettbewerbsbeiträge fertigzustellen. Lediglich die Sauerteige dürfen schon am Vortag angesetzt werden. Für den Titel gefordert sind kunst- und geschmackvolle Brote, Kleingebäcke, Hefefeinteiggebäcke, Plunder- oder Blätterteiggebäcke sowie ein gebackenes Schaustück; alles passend zum diesjährigen Wettbewerbsmotto „Heimat“ und mit einer Auswahl genau definierter Rohstoffe. Nach Ende des Wettbewerbs werden die Beiträge auf dem Stand des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks (Halle B3, Stand 230) ausgestellt. Dort findet um 17.30 Uhr auch die Siegerehrung statt und die Gewinner werden feierlich in die Bäcker-Nationalmannschaft aufgenommen.

TEAM 1: Weite Wege für die Deutsche Meisterschaft
„Für uns ist es eine große Ehre an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen“, sagt Daniel Plum vom Café Plum in Übach-Palenberg bei Aachen. Er tritt gemeinsam mit Maximilian Raisch von der Bäckerei Raisch in Calw an. Um dabei zu sein, nehmen sie einige Mühen auf sich, immerhin liegen ihre Backstuben über 400 Kilometer voneinander entfernt. So bereiten sich die beiden in Ein-Wochen-Blöcken vor, mal in Calw, mal in Übach-Palenberg. „Dann aber den ganzen Tag und manchmal bis in die Nacht“, erzählt er. Kennengelernt haben sich die beiden durch die Europameisterschaft der Bäckerjugend. „Maximilian hat ein Jahr vor mir daran teilgenommen“, erinnert sich Plum. „Als ich dort angetreten bin, hat er mir viele Tipps und Feedback gegeben.“ Beide holten bei den jeweiligen Europameisterschaften Bronze. Bei der Deutschen Meisterschaft der Bäckermeister hoffen sie auf mehr. „Wir trainieren hart und wollen natürlich auch gewinnen. Wichtig für uns ist aber, dass wir mit uns und unserer Leistung zufrieden sind. Wenn ein Team besser ist, müssen wir da den Hut ziehen. Fair Play gehört für uns zum Wettbewerb.“ So freut sich Plum auch auf die Konkurrenz: „Ein solcher Wettbewerb ist immer eine Bereicherung, weil man von jedem teilnehmenden Team viel lernen kann.“ Sie selbst seien gut eingespielt und könnten mit Wettbewerbssituationen gut umgehen. Wie gut, zeigen sie am 15. September auf der iba.
Daniel Plum, Cafe-Plum, 52531 Übach-Palenberg, Nordrhein-Westfalen
Maximilian Raisch, Bäckerei Raisch, 75365 Calw, Baden-Württemberg

TEAM 2: Topfit sein und Spaß haben
„Die begrenzte Zeit ist vielleicht der größte Stressfaktor“, sagt Johannes Dackweiler. Er weiß, dass am 15. September in der gläsernen Backstube auf der iba jeder Handgriff perfekt sitzen muss. Deshalb hat er mit seinem Teamkollegen in den vergangenen Wochen immer wieder daran gearbeitet, Arbeitsabläufe zu optimieren. Dackweiler, Inhaber der Hercules Vollkorn- und Mühlenbäckerei, geht mit Michael Gauert von der Bäckerei Josef Hinkel ins Titelrennen. Beide sind in Düsseldorf zu Hause, das erleichtert die gemeinsame Vorbereitung. Fünf bis sechs Stunden trainieren sie pro Woche, probieren daneben aber auch immer wieder Ideen in der laufenden Produktion aus. Für den Wettbewerb haben sie sich vorgenommen, mit kreativen Einfällen bei der Jury zu punkten. „Ein Wettbewerb auf einer so internationalen Messe ist eine riesige Herausforderung“, so Dackweiler. „Um gegen die Konkurrenten zu bestehen, muss man topfit sein. Wir wollen aber auch unseren Spaß haben.“ Ob dies gelingt, sehen Besucher auf der iba.
Johannes Dackweiler, Hercules Vollkorn- und Mühlenbäckerei, 40476 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Michael Gauert, Bäckerei Josef Hinkel, 40213 Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

TEAM 3: Ein klares Ziel vor Augen
Sie kennen sich seit der Meisterschule, teilten sich dort ein Zimmer und verstehen sich seitdem blind: Sebastian Dopheide von der Bäckerei Dopheide in Remscheid und Matthias Jakob von der Bäckerei Jourdan in Rengshausen. Nun backen sie gemeinsam um die Deutsche Meisterschaft. Auf der iba 2012 wären die beiden schon einmal fast dabei gewesen. Damals hielten sie sich als Reserveteam bereit, kamen jedoch nicht zum Einsatz. In diesem Jahr wird es anders sein – und Dopheide freut sich auf die Herausforderung: „Es ist spannend, sich mit anderen Bäckermeistern in einem solchen Wettbewerb zu messen“, sagt er. Der Zeitdruck macht ihm dabei weniger Sorgen. „Unser Programm steht, jeder weiß genau, was er zu tun hat. Jetzt heißt es einfach nur: üben, üben, üben.“ Zwei bis drei Stunden trainieren die beiden jede Woche und haben dabei ein klares Ziel vor Augen. „Wir wollen den Titel gewinnen und natürlich Mitglieder der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft werden“, sagt Dopheide. Wie die beiden abschneiden, erleben Besucher auf der iba in München.
Matthias Jakob, Bäckerei Jourdan, 34593 Rengshausen, Hessen
Sebastian Dopheide, Bäckerei Dopheide, 42859 Remscheid, Nordrhein-Westfalen

TEAM 4: Die Big Bäcker
„Wir freuen uns zu zeigen, was wir können“, sagt Holger Schüren von „Ihre kleine Backstube“ in Nuthetal. „Ein solcher Wettbewerb ist immer eine super Erfahrung.“ Er selbst war 2014 bei der ZDF-Sendung „Deutschlands beste Bäcker“ dabei. Für seinen Bruder Olaf Schüren, mit dem er die Deutsche Meisterschaft bestreitet, ist die Wettbewerbssituation neu. Trotzdem ist sich Holger Schüren sicher: „Wir werden unser Bestes geben.“ Vor den Kollegen hat er großen Respekt: „Es ist eine unglaubliche Leistung, die die Bäcker dort abrufen.“ Entscheidend für den Erfolg sei, wie man mit der knappen Zeit umgeht: „Beim Wettbewerb müssen alle Abläufe hundertprozentig stimmen“, weiß Schüren. Hier werde man bis zur Messe intensiv trainieren. Antreten werden die beiden unter dem Namen „Big Bäcker“ – und das nicht ohne Grund. „Wer vorbeischaut, sieht gleich, warum wir uns so nennen“, sagt der Zwei-Meter-Mann, dessen Bruder eine ähnliche Größe aufweist. Zum Wettbewerbsthema „Heimat“ haben sie sich „einiges Überraschendes“ überlegt, sagt er. „Wir kommen aus der Region Berlin-Brandenburg – und in welcher Stadt, wenn nicht in Berlin, sind Einflüsse aus der ganzen Welt zu finden?“ Mit welchen Ideen sie die Jury begeistern wollen, sehen Besucher auf der iba.
Holger Schüren, Ihre Kleine Backstube, 14558 Nuthetal, Brandenburg
Olaf Schüren, Ihre Kleine Backstube, 14558 Nuthetal, Brandenburg

Jung, ideenreich und „made in Germany“: Neun innovative Unternehmen aus Deutschland präsentieren sich auf der iba (12. bis 17. September) im Rahmen des Gemeinschaftsstands „made in Germany“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Halle B3. Die Start-ups präsentieren dabei Software-Lösungen ebenso wie Innovationen aus dem Technikbereich – und setzen auf die Chance, sich einem großen, internationalen Fachpublikum auf der iba vorzustellen.

Individuelle Formen, Schriften oder Figuren zum Anbeißen:  Auf der iba stellt die Print2Taste GmbH (www.bocusini.com) den „weltweit ersten universell einsetzbaren Plug & Play-3D-Lebensmitteldrucker“ vor, das Plug & Play 3D Food Printing System „Bocusini“. Lange Zeit, so das Unternehmen, galten Lebensmittel als nur schwer druckbar, da bisher entwickelte Drucker auf einzelne Lebensmittel oder Anwendungen beschränkt waren. Bis jetzt. Denn mit seiner Innovation ist es dem Start-up-Unternehmen aus Freising gelungen, über 30 natürliche Lebensmittel in hoher Auflösung druckbar zu machen. Neu sind auch der Einsatz von einfach wechselbaren Lebensmittelkartuschen sowie eine Nutzeroberfläche für Smartphones und Tablets, mit der Nutzer eigene Formen erstellen können. Anschließend wird der Drucker mit der gewünschten  Lebensmittelkartusche (vor- oder selbstgefüllt) bestückt und die gewünschten Schriftzüge oder Figuren gedruckt. Zurzeit bereitet das Unternehmen die Markteinführung des „Bocusini“ vor, die Auslieferung der ersten Geräte soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Backwaren, Wetter und Big Data sind Elemente, auf denen die Geschäftsidee der meteolytix GmbH (www.meteolytix.de) basiert. Durch die Verbindung und Auswertung der Zusammenhänge von Kaufverhalten, Wettereinflüssen und vielen weiteren Faktoren möchte das Unternehmen das Geschäft von Bäckern und Konditoren, aber auch Gastronomen, voranbringen. Schließlich, so die meteolytix GmbH, haben Temperatur, Sonne oder Niederschlag Einfluss auf die Konsumfreudigkeit der Kunden – oder wer will bestreiten, dass Grillwetter den Absatz bestimmter Waren in die Höhe schnellen lässt? Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Schwankungen im Absatz und im Konsumverhalten, die aufgrund externer Faktoren entstehen, zu untersuchen und individuelle Prognosen für Bäckereien und Konditoreien zu erstellen. Dadurch könne mit wenig Aufwand die Planung für jeden Tag optimiert werden, um Umsatzpotenziale voll auszuschöpfen, die Retoure zu verringern und um das Personal richtig einzusetzen.

Ebenfalls auf dem BMWi-Stand vertreten ist die Firma 'NJOYCUPS (www.njoycups.com) aus Lüdinghausen. Das Start-up-Unternehmen vertreibt klimaneutrale Becher und Verpackungen für Speisen und Getränke. Diese können im Offset-Druckverfahren individuell und in Fotodruckqualität bedruckt werden. Darüber hinaus hat das Unternehmen Becher im Programm, die zu 100 Prozent kompostierbar sind. Auf der iba präsentiert 'NJOYCUPS auch ihre neuen Cake-To-Go-Cups. Das Besondere an den Behältern ist: Die Kuchen können direkt in ihnen gebacken werden, erklärt Joana Zimmermann von ‘NJOYCUPS. „Wir haben Verfahren und Material so entwickelt, dass sichergestellt ist, dass sich die Beschichtung beim Backen nicht ab- oder auflöst. Das hat es bisher nicht gegeben“, sagt sie. Die Cups seien zertifiziert, lebensmittelrechtlich unbedenklich – und sie werden auf der iba zum ersten Mal überhaupt zu sehen sein.

„Für junge und innovative Unternehmen ist die iba die perfekte Plattform, sich und ihre Produkte oder Dienstleistungen erstmals zu präsentieren“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Wo sonst haben Start-ups die Chance, während einer einzigen Messe Feedback von Besuchern aus über 160 Ländern zu bekommen?“ Zudem sei die iba die ideale Gelegenheit, Ideen weiterzuentwickeln sowie neue Geschäfts- und Kooperationspartner zu finden. Dabei seien die Beteiligungskosten dank der Förderung des BMWi auch für kleine und mittelständische Betriebe überschaubar.

Insgesamt stellen sich neun Unternehmen auf dem BMWi-Stand auf der iba vor: Döinghaus cutting and more GmbH & Co. KG, Serve Systems GmbH, allergenis UG, 'NJOYCUPS, meteolytix GmbH, Klotzki Maschinenbau GmbH, GQ Systems GmbH, S.A:M GmbH & Co. KG und Print2Taste. Zu finden ist der Gemeinschaftsstand „made in Germany“ in Halle B3.

Listung erfolgt alphabetisch nach Firmennamen

Für Handwerksbäcker und -konditoren sind sie ein perfekter Einstieg: Erstmals in diesem Jahr bietet die iba kostenfreie, geführte Messetouren für kleine und mittelständische Betriebe an. Branchenexperten präsentieren dabei Produkte und Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Handwerksunternehmen zugeschnitten sind. Wer dabei sein will, sollte jedoch schnell sein. Denn um auf den Touren optimale Bedingungen zu bieten, ist die Zahl der Teilnehmer bei den Rundgängen begrenzt. Anmeldungen sind möglich unter www.iba.de/messetouren.

Zehn Stationen, die das eigene Geschäft voranbringen. Das bieten die neuen Messetouren für Handwerksbäcker und -konditoren auf der iba. An ausgewählten Messeständen präsentieren Experten in kompakten fünf- bis zehnminütigen Präsentationen neue und innovative Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen für kleine und mittelständische Betriebe. Die Bandbreite reicht dabei von Maschinen- und Anlagentechnik, darunter energieeffiziente Backöfen, Kneter und Feingebäcklinien, über Ladenbau und Lichtdesign bis zu Themen wie Snacks und Kaffee. Dazu erfahren Bäcker und Konditoren, wie sie neue Konzepte erfolgreich umsetzen und mit welchen Ideen sie ihre Kunden begeistern.

„Auf der iba haben die Besucher die Zukunft der Branche im Blick. Denn hier werden Investitionsentscheidungen für die kommenden Jahre vorbereitet und getroffen. Die Messetouren sollen kleinen und mittelständischen Betrieben hierbei eine Hilfestellung sein“, sagt Heino Scharfscheer vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, der die Touren mitorganisiert. Deshalb durchlaufen sie bei den Messetouren die gesamte Prozesskette einer Bäckerei bzw. Konditorei. „Für kleine und mittelständische Betriebe sind sie ein perfekter Einstieg, um die Messe kennenzulernen und sich einen Überblick über das umfangreiche Angebot für Handwerksbetriebe zu verschaffen“, sagt Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Mit geschärftem Blick können die Handwerksbäcker und -konditoren nach den Touren selbst eintauchen in die Messe, um sich über das ganze Produktspektrum der Aussteller auf der iba zu informieren.“

Geführt werden die Touren von Betriebsberatern der Landesinnungsverbände, die gemeinsam mit den Ausstellern für alle Fragen zur Verfügung stehen. Zeit für Fachgespräche bleibt aber auch nach den Rundgängen. Denn die Teilnehmer können sich auch im Anschluss bei den Experten und Betriebsberatern des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, des Deutschen Konditorenbunds, der Landesverbände und Vertretern der Fachschulen in Halle B3 über die Bereiche Technik, Marketing und Betriebswirtschaft informieren.

Die Messetouren für Handwerksbäcker starten am Sonntag, 13. September, um 11 und um 15 Uhr. Die Messetouren für das Konditorenhandwerks finden am Montag, 14. September, um 11 und um 15 Uhr sowie am Mittwoch, 16. September, um 11, 13 und 15 Uhr statt. Die Teilnahme an allen Messetouren ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldungen unter www.iba.de/messetouren.

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